THOMAS MEYER-WIESER

Thomas Meyer Architekten GmbH
Thomas Meyer-Wieser, dipl. Arch. ETH / SIA / BSA
Bünishoferstrasse 39, 8706 Feldmeilen
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»Von der grünen Kuppel zum roten Stern«
BSA-Reise 2018 nach Usbekistan vom 21. bis 30. September 2018

Buchara, Samarkand oder Chiwa – da klingt erst einmal der Mythos der Seidenstrasse mit seinen traditionell orientalischen Bauten an. Die Städte Usbekistans, einst blühende Zentren grosser Reiche, fädeln sich wie Perlen auf das Band der alten Seidenstrassen. Mit den Karawanen gelangten Einflüsse aus Ost und West hierher und der Reichtum der Städte weckte das Interesse zahlreicher Herrscher, die zusammen mit ihrer Vorherrschaft in der Region auch ihre kulturellen und architektonischen Traditionen mitbrachen. Schon der älteste Reiseführer der Menschheit, das „Si-yü-Tschuan“ aus dem ersten Jahrhundert vor Christus beschreibt die Reize der Länder westlich von China: Buchara, das den Beinamen sherif, „die Edle“ trägt, bedeutet soviel wie „Mittelpunkt der Lehre“, und war ein blühendes Wissenschafts-, Kunst- und Kulturzentrum. Samarkand, die „Fruchtbare Ansiedlung“, stand in der Antike neben Babylon, Theben, Athen und Rom, und Timur wollte sie zur Hauptstadt der Welt machen. Die wechselhafte Geschichte hat auch in der Heimat des „weissen Goldes“, dem grössten Anbaugebiet von Baumwolle, ihre Spuren hinterlassen. Doch das Zentralasiatische Land verfügt darüber hinaus über ein anderes, bei der Staatsführung eher unbeliebtes Kulturgut: ikonographische Gesellschaftsbauten und unzählige Plattenbauten aus der Ära der Sowjetunion, die im Süden des ehemaligen Grossreichs ein Versuchslabor der modernen Architektur hinterlassen haben. Ein Open-Air-Museum sowjetischer Baukunst. /td>

Detailprogramm und Anmeldung anfordern über:
-> Pascale Wappel, agps architecture ltd
Auftraggeber: BSA Zürich


»Von den Safawiden zur Iranischen Revolution«
Im Gehen Iran verstehen, 05. – 21. Oktober 2018

Die Reise entführt uns zu den Ursprüngen der Safawiden, den ersten Hauptstädten des Reichs: Tabriz und Qazvin. Dann erkunden wir Isfahan von der vor-safawidischen Stadt bis zur Hauptstadt Shah Abbas des Grossen. Mit dem Zusammenbruch des Safawiden-Reichs baute Karim Khan Zand Shiraz zu seiner Residenzstadt aus, deren berühmte Gärten wir besichtigen. 1789 erkor der Qajarenfürst Aqa Mohammed Khan Teheran zur Shah-Residenz. 1925 wurde Reza Khan zum Shah bestimmt. Die Pahlavis verwandelten Teheran zur »Global City« mit explosivem Wachstum. 1979 musste der Shah das Land fluchtartig verlassen. Khomeini landete in Teheran und begründete die Islamische Republik, der wir die letzten Rundgänge widmen.

Detailprogramm und Anmeldung über: Von den Safawiden zur Iranischen Revolution
Auftraggeber: Volkshochschule Zürich

»Kairo, Mutter der Städte, 1400 Jahre Architektur«
Studienreise: 14. – 24. November 2019

Wenn Rom mit Recht die "ewige" genannt wird, so gilt Kairo im arabischen Raum als "Mutter der Städte". Ein Name - vielmehr ein Programm, das mehr als nur auf die lange Geschichte der Stadt hinweist. Was aber ist die Idee Kairos? In zehn thematischen Stadtspaziergängen soll dieser Frage nachgegangen werden. Die rund zwei- bis dreistündigen Stadtwanderungen führen zu den Ursprüngen der arabischen Eroberung und den drei frühen arabischen Kapitalen. Zwei Rundgänge sind Al-Qahira, «der Siegreichen» gewidmet, die der Stadt den Namen gab. 969 von den Fatimiden gegründet, erlebte sie ihre Blüte unter den Sultanen Saladin, Baibars und den Mamluken. Die Einverleibung ins Osmanische Reich besiegelte für mehr als drei Jahrhunderte Ägyptens Schicksal und die einst mächtige Hauptstadt wurde zur Provinzstadt. Im 19. Jahrhundert wandelte sich Kairo zur Grossstadt nach europäischem Muster mit prächtigen Boulevards, Rondpoints und Sichtachsen. Zu Recht wurde Kairo als das «Paris am Nil» bezeichnet. Der Besuch von al-Qahira al-Gadida führt schliesslich in die Gegenwart einer modernen Metropole. Ergänzt werden die Rundgänge durch einen Ausflug in die Frühgeschichte, ägyptische Gäste und Zeit zum Verweilen.

Die Reise zum Buch: Thomas Meyer-Wieser, Architekturführer Kairo

Detailprogramm: Kairo, Mutter der Städte, 1400 Jahre Architektur
Auftraggeber: Reisehochshule Zürich

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