THOMAS MEYER-WIESER

Thomas Meyer Architekten GmbH
Thomas Meyer-Wieser, dipl. Arch. ETH / SIA / BSA
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»Nancy , Wiege des Design«
HV-Reise 2018, Nancy, 23.08 - 26.08.2018

Nancy ist untrennbar mit seinem historischen Stadtzentrum und den drei Plätzen aus dem 18. Jahrhundert verbunden, die gerade ein Jahrhundert nach Berninis Kolonnaden, von Héré de Corny gebaut, und 1983 von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen wurden. Eine ungeheure Fülle an architektonischem Wissen kommt in ihnen zum Ausdruck, das in der Art der Proportionen und der Behandlung der verwendeten Materialien erscheint. Das Geheimnis ihrer Architektur liegt darin, dass jedes Element mit dem anderen koordiniert und isolierte Elemente so miteinander verbunden wurden, dass sie ein höchst wirkungsvolles Ganzes bilden. Im neunzehnten Jahrhundert bereicherten die Meister der Schule von Nancy - Sauvage, Majorelle, Prouvé, Vallin, Gruber, Daum - die Stadt, was die vielen Jugendstil-Bauten belegen, die wie Perlen darin verstreut sind. Höhepunkt unserer Exkursion ist aber das Maison Prouvé, das Jean Prouvé 1954 in Nancy, hauptsächlich aus Standardelementen herstellte. Das heterogene Aussehen zeigt das Bestreben, mit verschiedenen Materialien zu experimentieren. /td>

Detailprogramm und Anmeldung über: Wiege des Design
Auftraggeber: Hausverein Sektion Zürich


»Von der grünen Kuppel zum roten Stern«
BSA-Reise 2018 nach Usbekistan vom 21. bis 30. September 2018

Buchara, Samarkand oder Chiwa – da klingt erst einmal der Mythos der Seidenstrasse mit seinen traditionell orientalischen Bauten an. Die Städte Usbekistans, einst blühende Zentren grosser Reiche, fädeln sich wie Perlen auf das Band der alten Seidenstrassen. Mit den Karawanen gelangten Einflüsse aus Ost und West hierher und der Reichtum der Städte weckte das Interesse zahlreicher Herrscher, die zusammen mit ihrer Vorherrschaft in der Region auch ihre kulturellen und architektonischen Traditionen mitbrachen. Schon der älteste Reiseführer der Menschheit, das „Si-yü-Tschuan“ aus dem ersten Jahrhundert vor Christus beschreibt die Reize der Länder westlich von China: Buchara, das den Beinamen sherif, „die Edle“ trägt, bedeutet soviel wie „Mittelpunkt der Lehre“, und war ein blühendes Wissenschafts-, Kunst- und Kulturzentrum. Samarkand, die „Fruchtbare Ansiedlung“, stand in der Antike neben Babylon, Theben, Athen und Rom, und Timur wollte sie zur Hauptstadt der Welt machen. Die wechselhafte Geschichte hat auch in der Heimat des „weissen Goldes“, dem grössten Anbaugebiet von Baumwolle, ihre Spuren hinterlassen. Doch das Zentralasiatische Land verfügt darüber hinaus über ein anderes, bei der Staatsführung eher unbeliebtes Kulturgut: ikonographische Gesellschaftsbauten und unzählige Plattenbauten aus der Ära der Sowjetunion, die im Süden des ehemaligen Grossreichs ein Versuchslabor der modernen Architektur hinterlassen haben. Ein Open-Air-Museum sowjetischer Baukunst. /td>

Detailprogramm und Anmeldung anfordern über:
-> Pascale Wappel, agps architecture ltd
Auftraggeber: BSA Zürich


»Von den Safawiden zur Iranischen Revolution«
Im Gehen Iran verstehen, 05. – 21. Oktober 2018

Die Reise entführt uns zu den Ursprüngen der Safawiden, den ersten Hauptstädten des Reichs: Tabriz und Qazvin. Dann erkunden wir Isfahan von der vor-safawidischen Stadt bis zur Hauptstadt Shah Abbas des Grossen. Mit dem Zusammenbruch des Safawiden-Reichs baute Karim Khan Zand Shiraz zu seiner Residenzstadt aus, deren berühmte Gärten wir besichtigen. 1789 erkor der Qajarenfürst Aqa Mohammed Khan Teheran zur Shah-Residenz. 1925 wurde Reza Khan zum Shah bestimmt. Die Pahlavis verwandelten Teheran zur »Global City« mit explosivem Wachstum. 1979 musste der Shah das Land fluchtartig verlassen. Khomeini landete in Teheran und begründete die Islamische Republik, der wir die letzten Rundgänge widmen.

Detailprogramm und Anmeldung über: Von den Safawiden zur Iranischen Revolution
Auftraggeber: Volkshochschule Zürich

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